Berlin (AFP) Nach den jüngsten Wahlerfolgen der Alternative für Deutschland (AfD) hat der frühere bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber (CSU) die Union aufgefordert, sich klarer mit der AfD auseinanderzusetzen. "Man muss die Leute, deren Positionen man bekämpft, auch beim Namen nennen", sagte Stoiber der Feiertagsausgabe der "Welt am Sonntag" vom Freitag. Früher seien es die Linken-Politiker Oskar Lafontaine und Gregor Gysi gewesen, heute seien es AfD-Chef Bernd Lucke und dessen Partei.