Washington (AFP) Die USA und die Europäische Union haben eine Privatisierung der Daseinsvorsorge durch ihr geplantes Freihandelsabkommen TTIP ausgeschlossen. "Wir haben die Sorge gehört, dass unsere Verhandlungen keine Privatisierungen von öffentlichen Dienstleistungen wie Wasserversorgung, Schulbildung oder nationales Gesundheitswesen vorschreiben sollen", sagte der US-Unterhändler Dan Mullaney zum Abschluss der siebten Verhandlungsrunde am Freitag in Washington. Die Möglichkeiten der Regierungen, diese Bereiche etwa mit Blick auf den Umwelt- und Verbraucherschutz zu regulieren, sollten "nicht eingeschränkt" werden.