Kiew (AFP) Nach dem Tod eines Mitarbeiters des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) in der Ukraine hat die Regierung in Kiew die prorussischen Separatisten verantwortlich gemacht. "Dieser terroristische Akt kann in keiner Weise gerechtfertigt werden", hieß es am Freitag vom ukrainischen Außenministerium. Kiew bezeichnet die prorussischen Separatisten in der Ostukraine als "Terroristen". Der Vorfall diene dazu, Vertreter internationaler Organisationen "einzuschüchtern".