Berlin (AFP) Trotz der bevorstehenden Streiks will die Deutsche Bahn nicht auf die aktuellen Forderungen der Gewerkschaft der Lokführer (GDL) eingehen. Die GDL verlange neben fünf Prozent mehr Lohn zugleich zwei Stunden weniger Arbeitszeit und "weitere zwei Dutzend Forderungen - alles zusammen rund 15 Prozent", sagte Bahn-Personalvorstand Ulrich Weber der "Bild am Sonntag". "Das ist utopisch und unerfüllbar."