Brüssel (AFP) Bei den Anhörungen der designierten EU-Kommissare im Europaparlament hat die Slowenin Alenka Bratusek Kritik an der Art und Weise ihrer Nominierung zurückgewiesen. Ihr Land habe dem künftigen EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker drei Vorschläge für den Posten in Brüssel gemacht, sagte Bratusek, die als Vizepräsidentin der Kommission für den Bereich der Energieunion zuständig sein soll, am Montag. Juncker habe dann "die endgültige Entscheidung" getroffen. "Dies sind die Fakten und nichts anderes", sagte Bratusek, die noch bis vor kurzem Regierungschefin in Slowenien war.