Berlin (AFP) Nach Kritik an möglichen weiteren Auslandseinsätzen der Bundeswehr in der Ukraine oder dem Nordirak hat die Bundesregierung betont, dass entsprechende Pläne noch nicht in einem konkreten Stadium seien. Regierungssprecher Steffen Seibert sagte am Montag in Berlin, es gebe "Überlegungen", wie nach dem Anlaufen der ersten Unterstützung "die Ausbildungshilfe im Irak ausgeweitet werden kann". Sprecher von Verteidigungs- und Außenministerium wiesen zugleich darauf hin, dass für konkrete Beiträge zur Unterstützung des Kampfes gegen die Dschihadistengruppe Islamischer Staat (IS) auch die Regierungsbildung im Irak abgewartet werden müsse.