Dallas (dpa) - Der Ebola-Patient in den USA schwebt weiterhin in Lebensgefahr. Sein Zustand habe sich nicht verbessert, teilte das behandelnde Krankenhaus in Dallas mit. Der Mann werde derzeit nicht mit experimentellen Medikamenten wie "ZMapp" behandelt, heißt es von der US-Gesundheitsbehörde CDC. Davon gebe es nur sehr wenig auf der Welt. Und soweit er das richtig verstehe, sei das alles aufgebraucht, so CDC-Direktor Thomas Frieden. Es dauere sehr lange, mehr davon herzustellen.