London (AFP) Die im September aus der Geiselhaft der Dschihadistenorganisation Islamischer Staat (IS) freigekommenen Türken könnten Medienberichten zufolge gegen bis zu 180 Dschihadisten ausgetauscht worden sein. Die britische Zeitung "The Times" berichtete am Montag unter Berufung auf eine ihr vorliegende Liste, unter den ausgetauschten Extremisten seien auch drei Franzosen, zwei Briten, zwei Schweden, zwei Mazedonier, ein Schweizer und ein Belgier gewesen. Aus britischen Regierungskreisen wurde die Liste als "glaubhaft" bezeichnet, wie die Rundfunkanstalt BBC berichtete.