Iguala de la Independencia (AFP) Die 43 seit dem 26. September in Mexiko vermissten Studenten scheinen ein schreckliches Schicksal erlitten zu haben: Wie der Generalstaatsanwalt des Staates Guerrero, Iñaky Blanco, am Sonntag mitteilte, wurde ein Massengrab mit 28 Leichen entdeckt. Zudem gestanden zwei Mitglieder einer Verbrecherbande, 17 Studenten getötet zu haben. In den Fall scheint laut Blanco auch der örtliche Sicherheitschef verwickelt zu sein.