Iguala de la Independencia (AFP) Die in Mexiko nach ihrer Festnahme durch die Polizei verschwundenen Studenten sind möglicherweise Opfer polizeilicher und krimineller Gewalt geworden. Nach der Entdeckung von sechs Massengräber mit insgesamt 28 Leichen im südlichen Bundesstaat Guerrero gestanden am Montag zwei Auftragsmörder mit Verbindung zur Polizei, 17 der 43 Studenten ermordet zu haben. Staatspräsident Enrique Peña Nieto versprach, die Schuldigen zu bestrafen.