Wien (AFP) Auf den Schmugglerrouten für Flüchtlinge zwischen Afrika und Europa sowie zwischen Latein- und Nordamerika erzielen Schlepper nach UN-Angaben etwa sieben Milliarden Dollar (rund 5,6 Milliarden Euro) im Jahr. Der Leiter des in Wien ansässigen UN-Büros zur Drogenkontrolle und Verbrechensverhütung (UNODC), Juri Fedotow, sagte am Montag vor der Presse, die weltweiten Einnahmen in diesem Geschäft lägen "wahrscheinlich bedeutend höher".