Washington (AFP) Der von der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) als Geisel genommene US-Bürger Peter Kassig hat in einem Brief an seine Eltern von seiner "Angst zu sterben" berichtet. "Ich habe große Angst zu sterben, doch das schwerste ist das Nichtwissen, das Fragen und Hoffen und sich zu fragen, ob ich überhaupt hoffen sollte", schrieb der 26-jährige frühere US-Soldat in dem auf den 2. Juni datierten Brief, den seine Eltern Ed und Paula Kassig am Sonntag (Ortszeit) veröffentlichten.