Bagdad (AFP) Bei einer Reihe von Anschlägen sind im Irak mindestens 33 Menschen getötet worden. Mindestens 25 Menschen starben nach Armeeangaben am Sonntag bei der Detonation von drei Autobomben im Ort Kara Tapah in der an den Iran grenzenden Provinz Dijala. Ein Vertreter der kurdischen Sicherheitskräfte bezifferte die Zahl der Toten auf 27. Zahlreiche Menschen wurden verletzt. Die meisten Opfer waren demnach Veteranen der kurdischen Peschmerga-Miliz, die gegen die Dschihadistenorganisation Islamischer Staat (IS) kämpfen wollten.