Akraba (AFP) Bei einem Brandanschlag auf eine Moschee im Norden des besetzten Westjordanlands sind Hassparolen hinterlassen worden, die auf die Täterschaft extremistischer israelischer Siedler schließen lassen. Wie palästinensische Sicherheitskräfte berichteten, waren mehrere Fenster des Gotteshauses in der Ortschaft Akraba nahe Nablus zerbrochen, auf dem Fußboden hinterließ der Brand starke Schäden.