Washington (AFP) Der Hund der an Ebola erkrankten texanischen Pflegekraft darf am Leben bleiben. Die Gesundheitsbehörde des US-Bundesstaats erklärte am Montag, das Tier werde nicht eingeschläfert, stattdessen werde alles getan, um einen geeigneten Ort zu finden, an dem es überwacht und betreut werden könne. Auch der Bürgermeister von Dallas, Mike Rawlings, sagte der Zeitung "USA Today", der Hund sei "sehr wichtig" für die Patientin. "Wir möchten, dass er unversehrt bleibt."