Manila (AFP) Der Mord an einer Transsexuellen belastet die Beziehungen zwischen den USA und den Philippinen. Am Mittwoch ließ die philippinische Regierung einen tatverdächtigten US-Marineinfanteristen von einem US-Kriegsschiff in das Hauptquartier der philippinischen Armee nach Manila verlegen. Joseph Scott Pemberton sei per Hubschrauber zum Camp Aguinaldo gebracht worden, wo er vom philippinischen und US-Militär gemeinsam überwacht werde, teilte der philippinische General Gregorio Catapang mit. Präsident Benigno Aquino sagte, die Maßnahme sei zum Schutz der Rechte des Opfers und des Verdächtigen ergriffen worden.