Düsseldorf (dpa) - Die nordrhein-westfälische Landesregierung will ähnliche Treffen von Hooligans und Rechtsextremisten wie gestern in Köln in Zukunft gerichtlich verbieten lassen. Er halte das für einen Missbrauch der Versammlungsfreiheit, sagte NRW-Innenminister Ralf Jäger. Das sei keine politische Demonstration gewesen, da sei eine Plattform für Gewalt geschaffen worden. Bisher 57 Verdächtigen wird unter anderem Körperverletzung und Landfriedensbruch vorgeworfen. Bei den Straßenschlachten waren 44 Polizisten verletzt worden.