New York (AFP) UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hat sich besorgt über den Umgang mit Ebola-Ärzten in den USA gezeigt. Bei den Ärzten und Pflegern, die zur Behandlung von Ebola-Patienten nach Westafrika reisten, handele es sich um "außergewöhnliche Leute", sagte Ban am Montag. "Sie sollten keinen Einschränkungen ausgesetzt werden, die nicht wissenschaftlich begründet sind. Wer sich infiziert, sollte unterstützt, nicht stigmatisiert werden." Ban bezog sich mit seinen Äußerungen auf die Einführung einer dreiwöchigen Quarantänezeit in den US-Bundesstaaten New York und New Jersey.