New York (AFP) Der Sonderberichterstatter der Vereinten Nationen für Nordkorea, Marzuki Darusman, hat Pjöngjang erkennbare Fortschritte in Menschenrechtsfragen bescheinigt. "In den vergangenen drei Monaten wurden größere Fortschritte erzielt als in den zehn Jahren zuvor", erklärte Darusman am Dienstag, nachdem er am Montag den nordkoreanischen UN-Botschafter getroffen hatte. In seiner Zwischenbilanz attestierte er der Staatsführung bemerkenswerte Erfolge bei der Öffnung des streng abgeschotteten Landes und "der Vorbereitung der Nordkoreaner darauf, sich aus ihrem Gehäuse hinauszuwagen". Dies sei freilich nur "der Beginn eines Prozesses".