Berlin (AFP) Der designierte Präsident des Bundes der Vertriebenen (BdV), Bernd Fabritius, will nach seiner für Freitag geplanten Wahl das Verhältnis seines Verbandes zu Polen verbessern. "Ich werde mich bemühen, das Verhältnis zwischen unserem Verband und Polen zu entspannen", sagte der CSU-Bundestagsabgeordnete der Zeitung "Die Welt" vom Mittwoch. In einem modernen Europa brauche es keine Feindbilder mehr, sagte der Nachfolger der langjährigen Verbandspräsidentin Erika Steinbach.