Rom (dpa) - Italien rüstet sich für eine weitere Woche mit heftigen Unwettern. Vor allem für Teile Norditaliens werden erneut kräftige Regenfälle erwartet. In Carrara an der Grenze Liguriens und der Toskana warnten die Behörden die Bevölkerung vor möglichen Überschwemmungen und forderten die Menschen auf, untere Stockwerke zu räumen. Bei einem Blitzeinschlag in der Nähe von Florenz wurden drei Menschen verletztt. In der Hafenstadt Genua gilt wie in ganz Ligurien die höchste Warnstufe - die Schulen bleiben auch morgen geschlossen.