Chilpancingo (AFP) Angesichts der zunehmenden Proteste im Zusammenhang mit der mutmaßlichen Ermordung von 43 Studierenden in Südmexiko hat das mexikanische Innenministerium den betroffenen Familien verstärkte Nachforschungen zum Verbleib der Vermissten zugesagt. Innenminister Miguel Ángel Osorio Chang erklärte am Dienstag (Ortszeit), die Regierung werde ihre Anstrengungen "intensivieren". Dazu werde auch die Interamerikanische Menschenrechtskommission (CIDH) eingeschaltet.