Berlin (AFP) Für den Küchen- und Haushaltswarenhersteller Tupperware ist die deutsche "Hausfrau in den Dörfern" laut Unternehmenschef Rick Goings nach wie vor ein wichtiger Umsatzbringer. Insgesamt gebe es 60.000 Frauen in Deutschland, die Tupperware-Verkaufspartys veranstalten, sagte Goings der jüngsten Ausgabe der Zeitschrift "Capital". Das US-Unternehmen will demnach mit neuen Technologien, High Tech und Produkten, die auf die Lebenswelt der Singles und die "Generation Facebook" abgestimmt seien, auch neue Kundinnen dazu gewinnen. "In München heißt unsere Party darum auch 'Girls Night Out'", sagte Goings. "Wenn sich da junge Frauen treffen, sind alle busy, niemand will kochen. Aber sie wollen Unterhaltung."