Mülheim (dpa) - Der Stopp des Gaspipeline-Projekts South Stream hat die beteiligten Firmen in der Europäischen Union kalt erwischt. Die meisten warten noch auf verlässliche Angaben aus Moskau. Über mögliche Konsequenzen wollten sie sich auf Anfrage zunächst nicht äußern. Die Produktion läuft vorerst weiter. Am kommenden Dienstag ist in Brüssel ein Treffen mit acht EU-Staaten geplant, die von dem Stopp besonders betroffen sind. Das sind Bulgarien, Ungarn, Slowenien, Österreich, Kroatien, Italien, Griechenland und Rumänien.