Washington (AFP) Hoffnungen auf eine baldige Freilassung des Korrespondenten der "Washington Post" im Iran haben sich offenbar zerschlagen. Wie die US-Zeitung am Mittwoch unter Berufung auf die Familie von Jason Rezaian berichtete, wurde seine Haft um bis zu 60 Tage verlängert. Nachdem es noch Ende Oktober in Teheran geheißen habe, dass die Anschuldigungen möglicherweise fallen gelassen würden, sei Rezaian nun ein neues Dokument vorgelegt worden. Der zuständige Richter habe damit die Verlängerung seiner Haft genehmigt.