Peking (AFP) Wegen gewaltsamer Attacken mit dutzenden Toten in der westchinesischen Unruheprovinz Xinjiang sind acht Menschen zum Tod verurteilt worden. Fünf andere Angeklagte erhielten ausgesetzte Todesstrafen, was in der Regel lebenslanger Haft gleich kommt, wie der staatliche Fernsehsender CCTV am Montag berichtete. Weitere vier Menschen wurden demnach zu Gefängnisstrafen verurteilt.