München (AFP) CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer will den von Spott begleiteten Vorstoß zu einer Deutschpflicht für Migranten auch zu Hause als "Appell" verstanden wissen Vor Beginn einer CSU-Vorstandssitzung sagte Scheuer am Montag in München, es handle sich bei dem Leitantrag nur um einen "Appell", es solle "keine Gängelung, keine Vorschriften, keine Pflichten" für Migranten zum Deutschsprechen zu Hause geben. Grundsätzlichen Änderungsbedarf an dem Antrag sieht Scheuer nicht. "Fakt ist, dass die Grundausrichtung bleibt", sagte er.