London (AFP) Die Familie des bei einem missglückten Befreiungsversuch im Jemen getöteten Fotojournalisten Luke Somers hat die Kommandoaktion der US-Armee kritisiert. Die Familie hätte weitere Verhandlungsversuche einer gewaltsamen Befreiung vorgezogen, sagte am Montag Penny Bearman, die Stiefmutter des britischstämmigen US-Fotojournalisten. Somers war zusammen mit einer südafrikanischen Geisel bei einem Kommandoeinsatz von US-Soldaten und irakischen Sicherheitskräften am Samstag im Südosten Jemens getötet worden.