Berlin (AFP) Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat dafür geworben, Russland seine Ängste angesichts der Wirtschaftsbeziehungen der EU mit der Ukraine und anderen östlichen Ländern zu nehmen. In ihrem am Samstag veröffentlichten wöchentlichen Video-Podcast sprach sich Merkel dafür aus, mit der Eurasischen Union aus Russland, Weißrussland und Kasachstan über Handelsfragen zu sprechen, damit klar werde: "Die Assoziierungsabkommen (der EU) mit der Ukraine, mit Georgien, mit Moldawien sind nicht gegen Russland gerichtet". Vielmehr gehe es "um eine engere Verknüpfung der Wirtschaftsräume". "Und da sollte Russland nicht ausgenommen sein", fügte die Kanzlerin hinzu.