Bukarest (AFP) Nach dem US-Senatsbericht über die Folterpraktiken der CIA hat der frühere rumänische Auslandsgeheimdienstchef die Existenz von US-"Transitlagern" für Terrorverdächtige in Rumänien eingeräumt. An Einzelheiten dessen, was der US-Geheimdienst dort machte, sei die rumänische Seite aber "nicht interessiert" gewesen, sagte Ioan Talpes der Tageszeitung "Adevarul" vom Samstag. Offiziell hat Bukarest bis heute keine Angaben zur Zusammenarbeit mit Washington gemacht.