Lima (dpa) - Bei der UN-Klimakonferenz gefährden Konflikte zwischen armen und reichen Ländern eine Einigung auf ein ambitioniertes Gerüst für einen Weltklimavertrag. Die Gespräche wurden nach 17 Stunden Dauerberatung in Lima zunächst unterbrochen und dann fortgesetzt. Dabei zeichnete sich Widerstand mehrerer Entwicklungsländer ab - sie fordern mehr Geld für den Klimaschutz. Die Atmosphäre ist angespannt. Perus Umweltminister und Konferenzpräsident Pulgar-Vidal mahnte die 195 Länder eindringlich zur Kooperation.