Bogotá (AFP) In Kolumbien ist am Samstag eine einseitige Waffenruhe der Untergrundorganisation Farc in Kraft getreten. Präsident José Manuel Santos sprach von einer "positiven Geste, die in die richtige Richtung geht". Er hoffe auf weitere Gesten, die es erlaubten, den Konflikt zu deeskalieren und die laufenden Friedensverhandlungen voranzutreiben. Santos selbst ist erst zu einer vollständigen Waffenruhe der Armee bereit, wenn es einen endgültigen Friedensvertrag gibt.