Rio de Janeiro (AFP) Mit einem 30 Zentimeter langen Messer im Kopf ist ein Brasilianer 100 Kilometer weit ins nächstgelegene Krankenhaus gefahren - und hat überlebt. "Er kam Sonntagmorgen um halb vier Uhr und wurde zwei Stunden später operiert", sagte die Sprecherin des Krankenhauses in der Stadt Teresina, Ana Flavia Soares, am Dienstag der Nachrichtenagentur AFP. Der Eingriff habe drei Stunden gedauert, der Patient sei wohlauf. "Es geht ihm gut und er hat keine Spätfolgen", sagte Soares.