Karlsruhe (AFP) Der spektakuläre Kölner "Mord ohne Leiche"-Fall ist juristisch abgeschlossen. Fast acht Jahre nach dem Verschwinden einer Philippinin verwarf der Bundesgerichtshof (BGH) am Dienstag die Revision des Ehemanns gegen dessen Verurteilung zu lebenslanger Haft. Auch die Revision einer Angehörigen der seit April 2007 verschollenen Frau gegen Freisprüche für die Schwester und den Schwager des Ehemanns blieb erfolglos. (Az. 2 StR 439/13)