München (AFP) Vor dem Hintergrund der Spannungen mit Russland verlangt die CSU laut einem Pressebericht mehr Geld für die Bundeswehr und zur Unterstützung der deutschen Rüstungsindustrie. "Den europaweiten Trend zur Ausgabenkürzung müssen wir umkehren. Freiheit und Sicherheit sind nicht umsonst zu haben", zitierte der "Münchner Merkur" in seiner Dienstagsausgabe aus einem Entwurf der außenpolitischen Leitlinien der CSU-Landesgruppe für die Klausurtagung in Wildbad Kreuth im Januar. Langfristig müssten sich die Verteidigungsausgaben zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts annähern.