Sanaa (AFP) Im Jemen sind bei einem Selbstmordanschlag auf eine schiitische Zeremonie mindestens 33 Menschen getötet worden. Dutzende weitere Menschen wurden nach Angaben der Rettungsdienstes verletzt, als sich der Selbstmordattentäter am Mittwoch in der Stadt Ibb in die Luft sprengte. Zwar ist die Stadt überwiegend sunnitisch, wird aber von der schiitischen Huthi-Miliz kontrolliert. An der Zeremonie nahmen Unterstützer der Miliz teil.