New York (AFP) Wenige Tage vor Beginn des Prozesses um die verheerenden Anschläge auf zwei US-Botschaften in Ostafrika 1998 ist einer der Angeklagten in den USA gestorben. Das mutmaßliche Al-Kaida-Mitglied Abu Anas al-Libi starb am Freitag in einem Krankenhaus bei New York, wie der Staatsanwalt Preet Bharara am Samstag bestätigte. Der Libyer, der bei einer umstrittenen US-Kommandoaktion gefasst worden war, litt an Leberkrebs und Hepatitis C.