Paris (AFP) Es ist der blutigste Anschlag in Frankreich seit Jahrzehnten: Schwerbewaffnete Angreifer haben am Mittwoch in Paris die Redaktion der Satire-Zeitung "Charlie Hebdo" überfallen und mindestens zwölf Menschen getötet. Elf weitere Menschen wurden verletzt, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte. Präsident François Hollande sprach von einem "Terroranschlag", auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) verurteilte die Tat. Zehntausende Franzosen nahmen am Abend an landesweiten Trauerkundgebungen teil.