Berlin (AFP) CSU-Chef Horst Seehofer hat die Union zu einem Ende der intensiven Debatten über die islamfeindliche Pegida-Bewegung und die Partei Alternative für Deutschland (AfD) augefordert. Als "unangemessen" bezeichnete Seehofer am Mittwoch bei der Klausurtagung der CSU-Landesgruppe in Wildbad Kreuth die breiten Diskussionen. Den auch in der katholischen Kirche in die Kritik geratenen asylpolitischen Kurs seiner Partei verteidigte der CSU-Chef.