Straßburg (AFP) Vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte hat der Rechtsvertreter Frankreichs die Entscheidung zugunsten einer Sterbehilfe für den querschnittsgelähmten Vincent Lambert verteidigt. Der Zustand des 38-Jährigen habe sich seit 2011 deutlich verschlechtert, sagte der Leiter der Rechtsabteilung des Pariser Außenministeriums, François Alabrune, am Mittwoch in Straßburg. Lambert befinde sich in einem Wachkoma, es gebe keine Anzeichen für eine Verbesserung.