Peking (AFP) Die chinesische Staatsführung hat nach Angaben von Aktivisten das Vorgehen gegen ihre Kritiker deutlich verschärft. Allein im Jahr 2013 seien mehr als 2300 Menschen aus politischen Gründen festgenommen worden, die meisten von ihnen unbemerkt von der Öffentlichkeit, berichtete die in den USA ansässige Menschenrechtsgruppe Dui Hua am Donnerstag unter Berufung auf amtliche Zahlen der zentralen chinesischen Staatsanwaltschaft. Den Regierungskritikern werde eine "Gefährdung der staatlichen Sicherheit" vorgeworfen. Nur von 31 Verdächtigen veröffentlichten die Behörden demnach die Namen.