Köln (AFP) Nach dem Anschlag auf das französische Satiremagazin "Charlie Hebdo" mit zwölf Toten hat der CDU-Innenpolitiker Wolfgang Bosbach ein entschlossenes Vorgehen gegen radikale Islamisten gefordert. Es dürfe "keine Handbreit Boden für Islamismus, für Salafismus" geben, sagte der Vorsitzende des Innenausschusses im Bundestag am Donnerstag im Deutschlandfunk. Es gebe "eben Strömungen im Islam, die sind für diejenigen lebensgefährlich, die nicht bereit sind, sich zu unterwerfen".