Seoul (AFP) Fast neun Monate nach dem Fährunglück mit fast 300 Toten hat das südkoreanische Parlament den Weg für Entschädigungszahlungen an die Hinterbliebenen frei gemacht. Ein Gesetz, das die Abgeordneten in Seoul am Montag verabschiedeten, fordert unter anderem die Gründung eines Komitees, das die Höhe der Zahlungen festlegen soll. Diese sollen sich aus öffentlichen Geldern und Spenden zusammensetzen.