Washington (AFP) In Gedenken an die Anschlagsopfer in Frankreich sind am Sonntag auch in Washington und in Los Angeles tausende Menschen auf die Straße gegangen. In der US-Hauptstadt begann der stille Marsch vor dem sogenannten Newseum, einem Museum über die Presse. Angeführt wurde er von Frankreichs Botschafter Gérard Araud, der ein Schild mit der Aufschrift "Wir sind Charlie" in den Händen hielt - aus Solidarität mit den Opfern des Anschlags auf das französische Satire-Magazin "Charlie Hebdo".