Paris (AFP) Seit dem Anschlag auf die französische Satire-Zeitung "Charlie Hebdo" am Mittwoch vergangener Woche sind in Frankreich mehr als 50 Ermittlungsverfahren wegen "Verherrlichung des Terrorismus" eingeleitet worden. Dies erfuhr die Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch vom Pariser Justizministerium. Außerdem wurden demnach 25 Verfahren wegen islamfeindlicher Übergriffe eingeleitet, nachdem Moscheen oder andere muslimische Einrichtungen durch "Waffen, Brandanschläge oder Explosionen" beschädigt wurden.