Detroit (AFP) Im Skandal um den verspäteten Rückruf von Fahrzeugen mit defekten Zündschlössern hat der US-Autohersteller General Motors (GM) vergangenes Jahr Entschädigungen in Höhe von gut 1,8 Milliarden Dollar (1,52 Milliarden Euro) ausbezahlt. Weitere 1,2 Milliarden Dollar seien für Zahlungen an Opfer und deren Angehörige in diesem Jahr zurückgelegt worden, teilte GM am Mittwoch mit. Der Konzern hatte vergangenen Monat mehr als 40 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Defekt eingeräumt, nachdem er anfänglich nur 13 Todesfälle anerkannt hatte.