Berlin (AFP) Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) hat den tödlichen Granatenbeschuss im ostukrainischen Donezk mit 13 Toten scharf verurteilt. Er sei "schockiert" angesichts der Gewalt und der unschuldigen Opfer, erklärte Steinmeier am Donnerstagabend. Unter den Konfliktparteien in der Ukraine-Krise gebe es offenbar "starke und skrupellose Gruppen, die kein Interesse an Deeskalation und einem Ende der Gewalt haben". Diesen Gruppen dürfe "nicht das Feld überlassen" werden, erklärte der Minister.