Donezk (dpa) - Nach dem Blutbad an einer Bushaltestelle in der Ostukraine haben die prorussischen Aufständischen eine neue Großoffensive angekündigt. Es solle die gesamte Krisenregion erobert werden - "notfalls" auch über die Gebietsgrenze von Donezk hinaus, sagte Separatistenführer Alexander Sachartschenko. Die Bundesregierung hat Russland unterdessen als Angebot im festgefahrenen Ukraine-Konflikt eine Wirtschaftskooperation bis hin zur gemeinsamen Freihandelszone in Aussicht gestellt.