München (AFP) Rund ein Jahr nach der Insolvenz der Weltbild-Gruppe stehen dem Unternehmen weitere Einschnitte bevor. Es müssten erneut Arbeitsplätze gestrichen werden, sagten die Geschäftsführer der Buchhandels- und Verlagsgruppe, Sikko Böhm und Patrick Hofmann, der "Süddeutschen Zeitung" vom Dienstag. "Wir bedauern die erforderlichen Personalmaßnahmen", sagte Hofmann. Es werde auch über den Verkauf einige Filialen nachgedacht. "Wir schauen uns jede einzelne Filiale an", sagte Hofmann. Jede Niederlassung müsse sich "mittelfristig rechnen".