Berlin (dpa) - Um Straftäter zu überführen, sind 2013 einem Medienbericht zufolge in knapp 23 000 Fällen Telefone, E-Mail-Konten und Chats überwacht worden. In den meisten Fällen sei es um Bandendiebstahl, Mord/Totschlag und Betrug gegangen, schreibt die "Bild"-Zeitung. Das Blatt beruft sich auf das Bundesamt für Justiz. Es geht um 22 917 Fälle. Am häufigsten angezapft wurden demnach Handys.